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TEMENT
Weingut Tement – Charakter, Herkunft und große Weine aus der Südsteiermark
Eine Familie, eine Region, eine kompromisslose Idee von Wein
Das Weingut Tement zählt zu den prägenden Namen des österreichischen Weinbaus. Tief verwurzelt in der Südsteiermark, entstehen hier charakterstarke Weißweine, die ihre Herkunft unverwechselbar widerspiegeln. Karge Böden, blanker Fels und steile Weinberge prägen die Landschaft – extreme Bedingungen, die den Weinbau herausfordern und zugleich die Grundlage für Weine von außergewöhnlicher Präzision und Eigenständigkeit bilden.
Für die Familie Tement ist die Region weit mehr als ein geografischer Ort. Sie gibt der Arbeit ihre Kontur und definiert den Charakter der Weine. Im Zentrum stehen Respekt vor der Natur, kompromisslose Qualität und das Verständnis, dass großer Wein nicht gegen, sondern nur im Einklang mit seiner Herkunft entstehen kann.
Manfred Tement – Visionär und Wegbereiter
Die Geschichte des heutigen Weinguts ist eng mit Manfred Tement verbunden. Nach dem frühen Tod seines Vaters übernahm er in jungen Jahren den kleinen Familienbetrieb mit gerade einmal drei Hektar Rebfläche. Der gute Ruf des Vaters war das wichtigste Startkapital – daraus entwickelte Manfred Tement über Jahrzehnte ein international anerkanntes Weingut.
Seine Leidenschaft gilt bis heute der Familie, der Steiermark und insbesondere seiner Vision vom Sauvignon Blanc aus der Südsteiermark. Mit seinem Qualitätsanspruch legte er das Fundament für eine Entwicklung, die seine Söhne Armin und Stefan mit eigenen Ideen und großer Konsequenz weiterführen.
So verbindet das Weingut Tement Tradition und Veränderung: Die Werte der Familie bleiben bestehen, während jede Generation ihren eigenen Weg findet, das Potenzial der Region neu zu interpretieren.
Große Rieden zwischen Österreich und Slowenien
Die wertvollsten Weinberge des Weinguts liegen in hoch gelegenen, steilen Hanglagen, die überwiegend nach Südost bis Südwest ausgerichtet sind. Auf österreichischer und slowenischer Seite arbeitet die Familie daran, die individuellen Eigenschaften jeder Lage herauszuarbeiten und ihr spezifisches Potenzial sichtbar zu machen.
Zu den bekanntesten Herkünften zählen die Ried Zieregg mit ihren charakteristischen Teilbereichen Zieregg Kår, Zieregg Kapelle und Zieregg Steilriegel sowie Ciringa, Grassnitzberg Riff, Wielitschberg, Sulz, Ottenberg, Rossberg K, Fürst, Sernau König und Hochkittenberg.
Jede Ried besitzt ihre eigene geologische und klimatische Prägung. Die kleinteilige Bewirtschaftung und der differenzierte Ausbau ermöglichen es, diese Unterschiede präzise herauszuarbeiten. Die Trauben werden zum optimalen Reifezeitpunkt von Hand gelesen, spontan vergoren und in sorgfältig ausgewählten, lagenspezifischen Fässern ausgebaut.
Das Ergebnis sind Weine, die nicht allein eine Rebsorte zeigen, sondern vor allem ihre Herkunft – mit individueller Struktur, mineralischer Spannung und großem Reifepotenzial.
Biodynamischer Weinbau aus Überzeugung
Die extremen Steillagen der Südsteiermark verlangen Aufmerksamkeit, Erfahrung und Demut gegenüber der Natur. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt das Weingut Tement seine Bewirtschaftung konsequent in Richtung ökologischer Landwirtschaft weiter. Heute arbeitet der Betrieb biodynamisch und gehört seit 2022 dem Demeter-Verband sowie der Gruppe respekt-BIODYN an.
Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Böden in ihrer natürlichen Balance zu halten und den Weinberg als lebendigen Organismus zu verstehen. Beobachtung, Lernen und die Weiterentwicklung der eigenen Methoden gehören ebenso dazu wie der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Das Weingut begreift sich als Teil einer modernen Kreislaufwirtschaft. Partnerschaften mit Pferde- und Rinderbauern sowie die Nutzung des eigenen Waldes zur Energiegewinnung sind Ausdruck dieses ganzheitlichen Ansatzes. Nachhaltigkeit ist hier kein kurzfristiges Konzept, sondern eine langfristige Verpflichtung gegenüber der Landschaft und den kommenden Generationen.
Südsteiermark DAC – Herkunft als Qualitätsversprechen
Das Klassifizierungssystem Südsteiermark DAC stärkt die Herkunft als entscheidendes Qualitätsmerkmal steirischer Weine. Es unterscheidet zwischen Gebiets-, Orts- und Riedenweinen und stellt die Verbindung von Rebsorte, Weinbauort und Terroir in den Mittelpunkt.
Eine Familie, eine Region, eine kompromisslose Idee von Wein
Das Weingut Tement zählt zu den prägenden Namen des österreichischen Weinbaus. Tief verwurzelt in der Südsteiermark, entstehen hier charakterstarke Weißweine, die ihre Herkunft unverwechselbar widerspiegeln. Karge Böden, blanker Fels und steile Weinberge prägen die Landschaft – extreme Bedingungen, die den Weinbau herausfordern und zugleich die Grundlage für Weine von außergewöhnlicher Präzision und Eigenständigkeit bilden.
Für die Familie Tement ist die Region weit mehr als ein geografischer Ort. Sie gibt der Arbeit ihre Kontur und definiert den Charakter der Weine. Im Zentrum stehen Respekt vor der Natur, kompromisslose Qualität und das Verständnis, dass großer Wein nicht gegen, sondern nur im Einklang mit seiner Herkunft entstehen kann.
Manfred Tement – Visionär und Wegbereiter
Die Geschichte des heutigen Weinguts ist eng mit Manfred Tement verbunden. Nach dem frühen Tod seines Vaters übernahm er in jungen Jahren den kleinen Familienbetrieb mit gerade einmal drei Hektar Rebfläche. Der gute Ruf des Vaters war das wichtigste Startkapital – daraus entwickelte Manfred Tement über Jahrzehnte ein international anerkanntes Weingut.
Seine Leidenschaft gilt bis heute der Familie, der Steiermark und insbesondere seiner Vision vom Sauvignon Blanc aus der Südsteiermark. Mit seinem Qualitätsanspruch legte er das Fundament für eine Entwicklung, die seine Söhne Armin und Stefan mit eigenen Ideen und großer Konsequenz weiterführen.
So verbindet das Weingut Tement Tradition und Veränderung: Die Werte der Familie bleiben bestehen, während jede Generation ihren eigenen Weg findet, das Potenzial der Region neu zu interpretieren.
Große Rieden zwischen Österreich und Slowenien
Die wertvollsten Weinberge des Weinguts liegen in hoch gelegenen, steilen Hanglagen, die überwiegend nach Südost bis Südwest ausgerichtet sind. Auf österreichischer und slowenischer Seite arbeitet die Familie daran, die individuellen Eigenschaften jeder Lage herauszuarbeiten und ihr spezifisches Potenzial sichtbar zu machen.
Zu den bekanntesten Herkünften zählen die Ried Zieregg mit ihren charakteristischen Teilbereichen Zieregg Kår, Zieregg Kapelle und Zieregg Steilriegel sowie Ciringa, Grassnitzberg Riff, Wielitschberg, Sulz, Ottenberg, Rossberg K, Fürst, Sernau König und Hochkittenberg.
Jede Ried besitzt ihre eigene geologische und klimatische Prägung. Die kleinteilige Bewirtschaftung und der differenzierte Ausbau ermöglichen es, diese Unterschiede präzise herauszuarbeiten. Die Trauben werden zum optimalen Reifezeitpunkt von Hand gelesen, spontan vergoren und in sorgfältig ausgewählten, lagenspezifischen Fässern ausgebaut.
Das Ergebnis sind Weine, die nicht allein eine Rebsorte zeigen, sondern vor allem ihre Herkunft – mit individueller Struktur, mineralischer Spannung und großem Reifepotenzial.
Biodynamischer Weinbau aus Überzeugung
Die extremen Steillagen der Südsteiermark verlangen Aufmerksamkeit, Erfahrung und Demut gegenüber der Natur. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt das Weingut Tement seine Bewirtschaftung konsequent in Richtung ökologischer Landwirtschaft weiter. Heute arbeitet der Betrieb biodynamisch und gehört seit 2022 dem Demeter-Verband sowie der Gruppe respekt-BIODYN an.
Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Böden in ihrer natürlichen Balance zu halten und den Weinberg als lebendigen Organismus zu verstehen. Beobachtung, Lernen und die Weiterentwicklung der eigenen Methoden gehören ebenso dazu wie der respektvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Das Weingut begreift sich als Teil einer modernen Kreislaufwirtschaft. Partnerschaften mit Pferde- und Rinderbauern sowie die Nutzung des eigenen Waldes zur Energiegewinnung sind Ausdruck dieses ganzheitlichen Ansatzes. Nachhaltigkeit ist hier kein kurzfristiges Konzept, sondern eine langfristige Verpflichtung gegenüber der Landschaft und den kommenden Generationen.
Südsteiermark DAC – Herkunft als Qualitätsversprechen
Das Klassifizierungssystem Südsteiermark DAC stärkt die Herkunft als entscheidendes Qualitätsmerkmal steirischer Weine. Es unterscheidet zwischen Gebiets-, Orts- und Riedenweinen und stellt die Verbindung von Rebsorte, Weinbauort und Terroir in den Mittelpunkt.
- Gebietsweine stehen für trockene, herkunftsbetonte Weißweine mit klarer regionaler Identität.
- Ortsweine spiegeln die Besonderheiten eines Weinbauortes, seiner Geologie und seiner Höhenlage wider.
- Riedenweine bringen das individuelle Potenzial einer einzelnen Lage zum Ausdruck. Selektive Handlese und sorgfältige Vinifikation bilden die Grundlage für charaktervolle, langlebige Weine.
Bei Tement wird dieses Herkunftsverständnis besonders deutlich: Die Weine sollen nicht austauschbar schmecken, sondern die Eigenheiten ihrer Herkunft möglichst präzise abbilden.
Weingut Tement – Sauvignon Blanc mit Herkunft und Tiefe
Das Weingut Tement steht für Sauvignon Blanc und ausdrucksstarke Weißweine aus der Südsteiermark, geprägt von steilen Lagen, kargen Böden und einer konsequenten Orientierung am Terroir. Die Verbindung aus Familiengeschichte, biodynamischem Weinbau, spontaner Gärung und individuellem Lagen-Ausbau schafft Weine mit Spannung, Eleganz und Persönlichkeit.
Hier entsteht Qualität nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch das genaue Verständnis der Unterschiede – zwischen Böden, Rieden, Jahrgängen und Rebsorten. Das Ergebnis ist eine eigenständige Handschrift, die Tradition bewahrt und zugleich den Blick nach vorne richtet.
Weingut Tement – Sauvignon Blanc mit Herkunft und Tiefe
Das Weingut Tement steht für Sauvignon Blanc und ausdrucksstarke Weißweine aus der Südsteiermark, geprägt von steilen Lagen, kargen Böden und einer konsequenten Orientierung am Terroir. Die Verbindung aus Familiengeschichte, biodynamischem Weinbau, spontaner Gärung und individuellem Lagen-Ausbau schafft Weine mit Spannung, Eleganz und Persönlichkeit.
Hier entsteht Qualität nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch das genaue Verständnis der Unterschiede – zwischen Böden, Rieden, Jahrgängen und Rebsorten. Das Ergebnis ist eine eigenständige Handschrift, die Tradition bewahrt und zugleich den Blick nach vorne richtet.
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