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Zum Eulenturm - Die letzte Fähre Riesling feinherb Deutscher Qualitätswein 2025 - BIO
NEU
Wein-Prolog:
Weinart: Weißwein feinherb
Ausbau: Stahltank
Rebsorte: Riesling
Die letzte Fähre – Riesling feinherb
Eine Fähre, ein Weinberg und ein ziemlich guter Grund, noch eine Flasche zu öffnen
Manche Weine entstehen aus großen Plänen.
Andere aus großen Lagen.
Und dann gibt es „Die letzte Fähre“ – einen Riesling, dessen Name klingt wie der Titel eines melancholischen Roadmovies, obwohl eigentlich eine Fähre die Hauptrolle spielt.
Der Weinberg lag auf der anderen Seite der Mosel, steil hinaufgezogen in die Landschaft. Die Trauben mussten zur Ernte mit der Fähre über den Fluss zum Weingut gebracht werden. Doch der Weinberg wurde verkauft.
Also wurde aus der täglichen Überfahrt eine Erinnerung.
Die letzte Fähre.
Und plötzlich bekommt der Name eine zweite Bedeutung: Dieser Riesling ist nicht einfach ein Wein aus einer Steillage. Er ist ein kleines flüssiges Zeitdokument – ein letzter Gruß von Reben, Fluss und Hang.
Steillage mit Moselblick – und ordentlich Spannung im Gepäck
Riesling und Steillage sind an der Mosel ohnehin eine ziemlich wilde Liebesgeschichte. Hier wird nicht gemütlich Weinbau betrieben, hier wird geklettert, gelesen, getragen und gehofft.
Die Reben dieses Weins stammen aus einer Steillage, deren Trauben einst per Fähre über die Mosel ihren Weg in den Keller fanden.
Das Ergebnis ist ein Riesling mit jener faszinierenden Mischung aus Frische, Spannung und mineralischer Tiefe, die große Moselweine so eigenständig macht.
Feinherb bedeutet dabei keineswegs brav. Im Gegenteil: Die kleine Restsüße wirkt wie ein musikalischer Kontrapunkt zur lebendigen Säure.
Weinbereitung – Natur darf mitreden
Im Keller bleibt der Wein angenehm unaufgeregt.
Die spontane Gärung erfolgt mit den natürlichen Hefen. Kein Aromenzirkus, keine künstliche Inszenierung – die Trauben dürfen ihren eigenen Rhythmus finden.
Anschließend wird der Riesling im Stahltank ausgebaut. Edelstahl hält sich aromatisch zurück und lässt dem Wein genau den Raum, den er braucht: für Frucht, Säure, Mineralität und Herkunft.
Das ist reduzierter Kellerstil mit einer klaren Idee:
So wenig dazwischenfunken wie möglich.
Im Glas – Mosel in drei Akten
In der Nase treffen Zitrusfrucht, grüner Apfel und weißer Pfirsich auf feine florale und mineralische Anklänge. Dahinter liegt etwas Kühles, fast Steinernes.
Am Gaumen dann das eigentliche Schauspiel: feinherbe Frucht trifft auf vibrierende Rieslingsäure.
Die Süße bleibt charmant im Hintergrund, während Zitrus, Kernobst und eine animierende Mineralität über die Zunge ziehen. Saftig, präzise und mit diesem kleinen Zug ins Salzige, der sofort nach dem nächsten Schluck verlangt.
Das Finale ist frisch, verspielt und erstaunlich lang.
Ein Wein mit Leichtigkeit und Tiefgang zugleich.
Oder, etwas weniger poetisch:
Der macht ziemlich schnell die zweite Flasche interessant.
Speisebegleitung – Mosel auf dem Teller
1. Mosel-Zander mit Rieslingrahm und Kräutern
Feiner Fisch, cremige Sauce, frische Kräuter – die Säure des Rieslings schneidet elegant durch die cremige Textur.
2. Gebratene Forelle mit Kartoffeln und Zitronenbutter
Regional, bodenständig und herrlich unkompliziert. Die feinherbe Frucht bringt Frische ins Spiel, während die Säure die Butter elegant ausbalanciert.
3. Ziegenkäse mit Apfel, Walnuss und etwas Honig
Hier darf die feinherbe Seite glänzen: Süße, Säure, Frucht und nussige Würze tanzen einen kleinen Mosel-Walzer.
Das Finale – ein Abschied mit offenem Ausgang
Die letzte Fähre Riesling feinherb vom Weingut Zum Eulenturm ist ein Wein über einen Ort, der nicht mehr derselbe ist.
Ein Weinberg wurde verkauft.
Eine Fähre brachte einst die Trauben über den Fluss.
Und aus dieser Geschichte bleibt eine Flasche Wein.
Spontanvergoren, im Stahltank ausgebaut, feinherb und aus der Steillage.
Vielleicht ist das die schönste Form von Wein überhaupt: Landschaft, die irgendwann verschwindet – aber im Glas noch einmal zurückkommt.
Und wenn die letzte Fähre längst abgelegt hat, bleibt immerhin noch der Riesling.
Zusatzinformationen:
Abfüller: Zum Eulentrum Weingut & Hausbrennerei Dott. Timo C. Stölben, Hauptstraße 218, 56867 Briedel
Öko-Kontrollnummer: DE-ÖKO-039 - Deutsche Landwirtschaft
Erzeugnis aus: Deutschland
Region: Mosel
Weinart: Weißwein feinherb
Ausbau: Stahltank
Rebsorte: Riesling
Vorhandener Alkoholgehalt: 12,5 % vol
Flascheninhalt: 0,75l
Weinart: Weißwein feinherb
Ausbau: Stahltank
Rebsorte: Riesling
Die letzte Fähre – Riesling feinherb
Eine Fähre, ein Weinberg und ein ziemlich guter Grund, noch eine Flasche zu öffnen
Manche Weine entstehen aus großen Plänen.
Andere aus großen Lagen.
Und dann gibt es „Die letzte Fähre“ – einen Riesling, dessen Name klingt wie der Titel eines melancholischen Roadmovies, obwohl eigentlich eine Fähre die Hauptrolle spielt.
Der Weinberg lag auf der anderen Seite der Mosel, steil hinaufgezogen in die Landschaft. Die Trauben mussten zur Ernte mit der Fähre über den Fluss zum Weingut gebracht werden. Doch der Weinberg wurde verkauft.
Also wurde aus der täglichen Überfahrt eine Erinnerung.
Die letzte Fähre.
Und plötzlich bekommt der Name eine zweite Bedeutung: Dieser Riesling ist nicht einfach ein Wein aus einer Steillage. Er ist ein kleines flüssiges Zeitdokument – ein letzter Gruß von Reben, Fluss und Hang.
Steillage mit Moselblick – und ordentlich Spannung im Gepäck
Riesling und Steillage sind an der Mosel ohnehin eine ziemlich wilde Liebesgeschichte. Hier wird nicht gemütlich Weinbau betrieben, hier wird geklettert, gelesen, getragen und gehofft.
Die Reben dieses Weins stammen aus einer Steillage, deren Trauben einst per Fähre über die Mosel ihren Weg in den Keller fanden.
Das Ergebnis ist ein Riesling mit jener faszinierenden Mischung aus Frische, Spannung und mineralischer Tiefe, die große Moselweine so eigenständig macht.
Feinherb bedeutet dabei keineswegs brav. Im Gegenteil: Die kleine Restsüße wirkt wie ein musikalischer Kontrapunkt zur lebendigen Säure.
Weinbereitung – Natur darf mitreden
Im Keller bleibt der Wein angenehm unaufgeregt.
Die spontane Gärung erfolgt mit den natürlichen Hefen. Kein Aromenzirkus, keine künstliche Inszenierung – die Trauben dürfen ihren eigenen Rhythmus finden.
Anschließend wird der Riesling im Stahltank ausgebaut. Edelstahl hält sich aromatisch zurück und lässt dem Wein genau den Raum, den er braucht: für Frucht, Säure, Mineralität und Herkunft.
Das ist reduzierter Kellerstil mit einer klaren Idee:
So wenig dazwischenfunken wie möglich.
Im Glas – Mosel in drei Akten
In der Nase treffen Zitrusfrucht, grüner Apfel und weißer Pfirsich auf feine florale und mineralische Anklänge. Dahinter liegt etwas Kühles, fast Steinernes.
Am Gaumen dann das eigentliche Schauspiel: feinherbe Frucht trifft auf vibrierende Rieslingsäure.
Die Süße bleibt charmant im Hintergrund, während Zitrus, Kernobst und eine animierende Mineralität über die Zunge ziehen. Saftig, präzise und mit diesem kleinen Zug ins Salzige, der sofort nach dem nächsten Schluck verlangt.
Das Finale ist frisch, verspielt und erstaunlich lang.
Ein Wein mit Leichtigkeit und Tiefgang zugleich.
Oder, etwas weniger poetisch:
Der macht ziemlich schnell die zweite Flasche interessant.
Speisebegleitung – Mosel auf dem Teller
1. Mosel-Zander mit Rieslingrahm und Kräutern
Feiner Fisch, cremige Sauce, frische Kräuter – die Säure des Rieslings schneidet elegant durch die cremige Textur.
2. Gebratene Forelle mit Kartoffeln und Zitronenbutter
Regional, bodenständig und herrlich unkompliziert. Die feinherbe Frucht bringt Frische ins Spiel, während die Säure die Butter elegant ausbalanciert.
3. Ziegenkäse mit Apfel, Walnuss und etwas Honig
Hier darf die feinherbe Seite glänzen: Süße, Säure, Frucht und nussige Würze tanzen einen kleinen Mosel-Walzer.
Das Finale – ein Abschied mit offenem Ausgang
Die letzte Fähre Riesling feinherb vom Weingut Zum Eulenturm ist ein Wein über einen Ort, der nicht mehr derselbe ist.
Ein Weinberg wurde verkauft.
Eine Fähre brachte einst die Trauben über den Fluss.
Und aus dieser Geschichte bleibt eine Flasche Wein.
Spontanvergoren, im Stahltank ausgebaut, feinherb und aus der Steillage.
Vielleicht ist das die schönste Form von Wein überhaupt: Landschaft, die irgendwann verschwindet – aber im Glas noch einmal zurückkommt.
Und wenn die letzte Fähre längst abgelegt hat, bleibt immerhin noch der Riesling.
Zusatzinformationen:
Abfüller: Zum Eulentrum Weingut & Hausbrennerei Dott. Timo C. Stölben, Hauptstraße 218, 56867 Briedel
Öko-Kontrollnummer: DE-ÖKO-039 - Deutsche Landwirtschaft
Erzeugnis aus: Deutschland
Region: Mosel
Weinart: Weißwein feinherb
Ausbau: Stahltank
Rebsorte: Riesling
Vorhandener Alkoholgehalt: 12,5 % vol
Flascheninhalt: 0,75l
| Zutatenverzeichnis: Bio-Trauben, Konservierungsstoff: Sulfite Unter Schutzatmosphäre abgefüllt | |
| Hinweis für Allergiker: Dieser Wein enthält Sulfite. | |
| Nährwertangaben: 100 ml enthalten durchschnittlich | |
| Energie in kJ | 333 kJ |
| Energie in kcal | 80 kcal |
| Kohlenhydrate | 2,6 g |
| Davon Zucker | 1,8 g |
| Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz" | |