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CHATEAU DE BERU
Château de Béru – Biodynamische Präzision und Terroir-Ausdruck im Herzen von Chablis
Mitten im historischen Weinbaugebiet von Chablis, im Burgund, entfaltet das Château de Béru seine unverwechselbare Handschrift. Das familiengeführte Weingut umfasst rund fünfzehn Hektar Rebfläche und steht für eine Verbindung aus jahrhundertealter Tradition, biodynamischer Bewirtschaftung und konsequent handwerklicher Weinbereitung. Hier entstehen Weine, die nicht gestaltet, sondern behutsam begleitet werden – als authentischer Ausdruck ihres Terroirs und der Eigenheiten jedes Jahrgangs.
Handwerkliche Weine mit Seele des Jahrgangs
Die Weine des Domaine folgen einer klaren artisanalen Philosophie: Jede Entscheidung – von der präzisen Parzellenselektion bis zur Vinifikation – dient dem Ziel, den Charakter des Jahrgangs möglichst unverfälscht sichtbar zu machen.
Ob klassische Chablis-Weine aus eigenem Anbau oder sorgfältig begleitete Négociant-Cuvées: Stets steht das Verstehen des Jahrgangs im Mittelpunkt, damit jede Abfüllung zur genauesten Interpretation ihrer Herkunft wird.
Rebberge rund um den Hügel von Béru
Im Zentrum des chablisischen Weinbergs schmiegen sich die Parzellen ringförmig um den Hügel, auf dessen Spitze das historische Schloss thront. Durch biodynamische Pflege fand jede Lage ihr eigenes natürliches Gleichgewicht und bringt von Jahr zu Jahr die feinen Unterschiede des Terroirs von Chablis hervor – mineralisch, lebendig und präzise.
Vinifikation im Rhythmus der Natur
Die Kellerarbeit versteht sich als sensibles Spiel mit Zeit und Zyklen:
Mitten im historischen Weinbaugebiet von Chablis, im Burgund, entfaltet das Château de Béru seine unverwechselbare Handschrift. Das familiengeführte Weingut umfasst rund fünfzehn Hektar Rebfläche und steht für eine Verbindung aus jahrhundertealter Tradition, biodynamischer Bewirtschaftung und konsequent handwerklicher Weinbereitung. Hier entstehen Weine, die nicht gestaltet, sondern behutsam begleitet werden – als authentischer Ausdruck ihres Terroirs und der Eigenheiten jedes Jahrgangs.
Handwerkliche Weine mit Seele des Jahrgangs
Die Weine des Domaine folgen einer klaren artisanalen Philosophie: Jede Entscheidung – von der präzisen Parzellenselektion bis zur Vinifikation – dient dem Ziel, den Charakter des Jahrgangs möglichst unverfälscht sichtbar zu machen.
Ob klassische Chablis-Weine aus eigenem Anbau oder sorgfältig begleitete Négociant-Cuvées: Stets steht das Verstehen des Jahrgangs im Mittelpunkt, damit jede Abfüllung zur genauesten Interpretation ihrer Herkunft wird.
Rebberge rund um den Hügel von Béru
Im Zentrum des chablisischen Weinbergs schmiegen sich die Parzellen ringförmig um den Hügel, auf dessen Spitze das historische Schloss thront. Durch biodynamische Pflege fand jede Lage ihr eigenes natürliches Gleichgewicht und bringt von Jahr zu Jahr die feinen Unterschiede des Terroirs von Chablis hervor – mineralisch, lebendig und präzise.
Vinifikation im Rhythmus der Natur
Die Kellerarbeit versteht sich als sensibles Spiel mit Zeit und Zyklen:
- angepasste Lesezeitpunkte entsprechend der Reife,
- variierende Presszyklen und Fassbelegung je nach Jahrgang,
- Vinifikation ohne Zusatzstoffe,
- lange Reifephasen im Einklang mit Jahreszeiten und Mondrhythmen.
Seit 2012 werden ausgewählte Cuvées sogar ohne Schwefelzugabe gefüllt – ein weiterer Schritt hin zu maximaler Reinheit und Transparenz im Wein.
Ein burgundisches Erbe, fortgeführt von Athénaïs de Béru
Die moderne Geschichte des Weinguts begann 2005, als Athénaïs de Béru ihren ersten Jahrgang verantwortete und damit die lange burgundische Tradition des Hauses fortführte. Bereits seit dem Mittelalter gilt Béru als außergewöhnlicher Ort des Weinbaus – heute neu interpretiert durch biodynamische Sensibilität und kompromisslose Qualitätsphilosophie.
Ein burgundisches Erbe, fortgeführt von Athénaïs de Béru
Die moderne Geschichte des Weinguts begann 2005, als Athénaïs de Béru ihren ersten Jahrgang verantwortete und damit die lange burgundische Tradition des Hauses fortführte. Bereits seit dem Mittelalter gilt Béru als außergewöhnlicher Ort des Weinbaus – heute neu interpretiert durch biodynamische Sensibilität und kompromisslose Qualitätsphilosophie.
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