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CAVALCHINA
Cavalchina steht als historisch gewachsenes Spitzenweingut im südöstlichen Teil des Moränen-Amphitheaters des Gardasees in Venetien und verbindet außergewöhnliche Weintradition mit tief verwurzelter Kulturlandschaft. Der Name „Cavalchina“ geht vermutlich auf den einstigen Aufenthalt des Conte Cavalchini in dieser Zone zurück – ein Hinweis auf die lange historische Bedeutung des Standorts.
Bereits das österreichische Kataster von 1848 dokumentierte hier eine bemerkenswerte Konzentration hochwertiger Weinberge der Kategorien I und II, ein frühes Zeichen für die konstante Produktivität der moränischen Böden, die trotz Trockenheit stabile Erträge und hohe Qualität ermöglichen. Gleichzeitig war das Gebiet Schauplatz bedeutender Ereignisse der italienischen Einigungskriege; ein steinerner Obelisk erinnert noch heute an die Schlacht von 1866 und die Verwundung von Prinz Amedeo di Savoia.
Die moderne Erfolgsgeschichte des Weinguts begann Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Aufbau erster Rebflächen und der späteren Errichtung der Kellerei, die zeitweise auch eine Tresterdestillerie beherbergte. International prägend war insbesondere das Jahr 1962: Cavalchina prägte und etablierte den Namen „Custoza“ für den lokalen Weißwein und brachte ihn erfolgreich auf die wichtigen Märkte in Rom und Mailand.
Die Philosophie basiert auf maximaler Qualität statt Quantität: niedrige Erträge, selektive Handlese in mehreren Durchgängen und die gezielte Auswahl der besten Trauben sorgen für aromatische Tiefe und natürliche Reife. Die Vinifikation verbindet handwerkliche Tradition mit moderner Kellertechnik, ohne die Authentizität des Terroirs zu verlieren. Grundlage sind typische Rebsorten wie Fernanda, Trebbiano und Garganega.
Das Ergebnis sind charakterstarke Weine mit konstant hoher Anerkennung durch internationale Verkostungsjurys – geprägt von Herkunft, Präzision und jahrzehntelanger Erfahrung.
Bereits das österreichische Kataster von 1848 dokumentierte hier eine bemerkenswerte Konzentration hochwertiger Weinberge der Kategorien I und II, ein frühes Zeichen für die konstante Produktivität der moränischen Böden, die trotz Trockenheit stabile Erträge und hohe Qualität ermöglichen. Gleichzeitig war das Gebiet Schauplatz bedeutender Ereignisse der italienischen Einigungskriege; ein steinerner Obelisk erinnert noch heute an die Schlacht von 1866 und die Verwundung von Prinz Amedeo di Savoia.
Die moderne Erfolgsgeschichte des Weinguts begann Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Aufbau erster Rebflächen und der späteren Errichtung der Kellerei, die zeitweise auch eine Tresterdestillerie beherbergte. International prägend war insbesondere das Jahr 1962: Cavalchina prägte und etablierte den Namen „Custoza“ für den lokalen Weißwein und brachte ihn erfolgreich auf die wichtigen Märkte in Rom und Mailand.
Die Philosophie basiert auf maximaler Qualität statt Quantität: niedrige Erträge, selektive Handlese in mehreren Durchgängen und die gezielte Auswahl der besten Trauben sorgen für aromatische Tiefe und natürliche Reife. Die Vinifikation verbindet handwerkliche Tradition mit moderner Kellertechnik, ohne die Authentizität des Terroirs zu verlieren. Grundlage sind typische Rebsorten wie Fernanda, Trebbiano und Garganega.
Das Ergebnis sind charakterstarke Weine mit konstant hoher Anerkennung durch internationale Verkostungsjurys – geprägt von Herkunft, Präzision und jahrzehntelanger Erfahrung.
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